Immobilienunternehmen GSW will an die Börse
Sonntag, 18 April 2010
Das Berliner Immobilienunternehmen GSW will im zweiten Quartal 2010 an die Börse gehen, so dass Berliner Immobilienunternehmen. Dabei ist geplant, die Aktien am Regulierten Markt in Frankfurt/Main und Berlin zu platzieren. Der Umfang der Emission steht noch aus.
Der Börsengang wurde Ende März 2010 vom Berliner Senat genehmigt. Das Berliner Landesparlament muss in einer Sondersitzung am 19.04.2010 über den Börsengang noch seine Zustimmung geben.
Durch den Erlös des Börsengangs soll das Eigenkapital gestärkt und die Verbindlichkeiten reduziert werden. Die GSW soll momentan rund 49.700 Wohnungen ihr eigen nennen, die Wohnfläche soll dabei 3,1 Millionen Quadratmeter betragen.
Autor: Stefan Maier

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