Wendet man sich an einen Makler mit einem Suchauftrag, gibt man ein Angebot auf Abschluss eines Maklervertrages ab. Der Makler muss dabei keine zusätzliche Annahmeerklärung abgeben. Die Aufnahme der Tätigkeit des Maklers reicht hier aus.
Im verhandelten Fall vor dem Bundesgerichtshof (BGH) klagte ein Makler seine Provision für seine erfolgreiche Vermittlung einer Gewerbefläche ein. Eine Mieterin [...] mehr...
Ein Anspruch auf Provision entsteht für den Makler nicht, wenn der Makler eine existierende Möglichkeit zum Erwerb eines Objektes nachweist, aber der Erwerb nicht zustande kommt, da der Verkäufer (Eigentümer) nicht mehr verkaufen will.
Das ändert sich auch dann nicht, wenn der Eigentümer es sich später anders überlegt und der Kunde des Maklers ohne neue Maklertätigkeit, [...] mehr...
Soffin (Sonderfonds Finanzmarktstabilisierungsfonds) hat den Garantierahmen für die Hypo Real Estate (HRE) in Höhe von 52 Milliarden Euro bis zum 18. November 2009 verlängert. Bei der Garantie wird kein Geld vom Bund an die HRE transferiert, sondern es soll nur die Liquiditätsunterstützung gefördert werden.
Die HRE zahlt für die Garantie Gebühren an den Bund. Die HRE [...] mehr...
Die Maklercourtage oder auch Maklerprovision genannt, ist die Gebühr für den Abschluss oder Vermittlung eines Vertrages. Das kann ein Kaufvertrag oder Mietvertrag für eine Immobilie sein (Gewerbe- oder Wohnimmobilie).
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Bausparer müssen auch weiterhin eine Provision bei Abschluss eines Bausparvertrages bezahlen. Das Landgericht Hamburg eine Musterklage der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen gegen den Deutschen Ring zurückgewiesen.
Die Verbraucherzentrale wollte, dass die Provisionsgebühr in Höhe von einem Prozent bei Abschluss eines Bausparvertrages verboten wird. Da der Bausparer keine Gegenleistung erhält. Die Richter konnten keine unangemessene Benachteiligung der Bausparer feststellen.
(Landgericht [...] mehr...
Ein Grundstückskauf in der Zwangsversteigerung begründet keine Provisionspflicht für das benannte Grundstück durch den Makler. Außer der Erwerb in der Zwangsversteigerung wurde durch eine Individualvereinbarung einem Grundstückskaufvertrag gleich gestellt. OLG Frankfurt, AZ: U 34/08, 20.08.2008
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Montag, 5 April 2010
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